2021: Zeit für einen kritischen Rückblick und vor allem für einen positiven Ausblick!

Aktualisiert: 10. Feb.

Das «2. Coronajahr» 2021 ist vorbei. Nachtrauern werden wir ihm wohl eher nicht. Es war für uns alle eine anstrengende und belastende Zeit. Planen war nur schwer möglich. Einige haben die Massnahmen wirtschaftlich hart, einige sogar in einer existenzbedrohenden Art getroffen. Bei vielen hat die aktuelle Situation Freundschaften und Familien gespalten. Während die Spitalbetten aktuell nur zu 69.5% und die Intensivbetten lediglich zu 78.6% ausgelastet sind, sind die psychiatrischen Kliniken seit Monaten besorgniserregend überlastet. Das Kinderspital Zürich stellt einen starken Anstieg bei Suizidversuchen fest. Das stimmt sehr traurig und nachdenklich [1] [2].

Seit bald zwei Jahren befinden wir uns wegen eines «gefährlichen Atemwegs-Virus» in einer ausserordentlichen gesundheitlichen Krisensituation. Dies wird uns jedenfalls tagtäglich so suggeriert. Anstatt dass wir aber in einer solchen «Krise», wie sie noch nie dagewesen ist, von Regierung und Medien mental aufgebaut und uns Tipps gegeben werden, wie wir physisch und psychisch möglichst unbeschadet durch diese schwierige Zeit kommen, werden wir tagtäglich mit Schreckensmeldungen belastet. Auch die Taskforce scheint in ihren unzähligen Pressekonferenzen vornehmlich Angst und Schrecken über die Bildschirme zu verbreiten. Eingetroffen ist von den skizzierten bedrohlichen Szenarien bis heute keines. Die Prophezeiungen lagen geradezu astronomisch entfernt von der Realität.

„.Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.”

Im Mai 2021 wurde gegen die Taskforce eine Strafanzeige eingereicht wegen «Schreckung der Bevölkerung». [3] Die Strafanzeige blieb erfolglos, die Straftatbestände waren für die Berner Staatsanwaltschaft nicht erfüllt.

Die Rolle der Taskforce, ihr Agieren, die Mandatierung ihrer Mitglieder und die Funktionsweise wirft diverse Fragen auf. So ergab zum Beispiel eine Recherche, dass zumindest bis dato keine Sitzungsprotokolle verfügbar waren, was eine Beurteilung oder das Nachvollziehen von Entscheidungen gänzlich verunmöglicht. Auch die Transparenz hinsichtlich Deklaration von Interessenskonflikten der Mitglieder scheint fragwürdig. [4]

Gebetsmühlenartig wird uns seit bald zwei Jahren in regelmässigen Abständen eine Überlastung des Schweizer Gesundheitswesens infolge SARS-CoV2 und seiner «Varianten» vorhergesagt. Ein Blick auf die «National trends-Grafik» zur Auslastung der Schweizer Intensivbetten auf www.icumonitoring.ch zeigt, dass die Bettenbelegung seit Frühling 2020 zu keinem Zeitpunkt ein besorgniserregendes Ausmass erreicht hat, obwohl Betten abgebaut anstatt aufgestockt worden sind.

Öffentliche Medien haben das Agieren in der aktuellen Situation zu keinem Zeitpunkt hinterfragt. Ein geleaktes Video legt nun offen, wie CEO Marc Walder alle Redaktionen der Ringier-Medien weltweit auf Regierungskurs zwang. [5]

Aktuell wird mit der Omicron-Variante Angst vor einer drohenden Überlastung der Spitäler geschürt. An der Medienkonferenz vom 28. Dezember 2021 wird ausgesagt, dass die Schwere der Verläufe mit Omicron irgendwo zwischen der «Variante von Anfang 2020» und Delta liege. [6]

Eine aktuelle Studie aus Südafrika zeigt, dass eine Infektion mit Omicron im Vergleich zu Delta de fakto mit einem um 80% reduzierten Risiko für eine Hospitalisation assoziiert ist. [7]

Südafrikanische Infektiologen bestätigen, dass die «Omicron-Welle» schnell abgeklungen sei mit einer deutlich geringeren Anzahl von Krankenhausaufenthalten und Todesfällen im Vergleich zu früheren Wellen. Omicron sei die «mildeste Variante» bis jetzt. [8]

Hat die Taskforce Kenntnis von diesen Fakten?

Aktuelle Daten aus England belegen, dass zwei Drittel der mit Omicron «COVID-Hospitalisierten» aus anderen Gründen und nicht wegen einer Atemwegsinfektion mit SARS-CoV2 hospitalisiert, sondern lediglich bei Spitaleintritt positiv getestet wurden. [9]

Dies dürfte nicht nur auf Omicron zutreffen. Die Tatsache, dass in der «National trends- Grafik» die Kurven der «Non-Covid-ICU-Patienten» und «COVID-ICU-Patienten» exakt gegenteilig verlaufen-in die Mitte könnte eine horizontale Spiegelachse gelegt werden-und die Gesamtzahl Intensivpatienten weitestgehend unverändert bleibt, deutet darauf hin, dass die Meldekriterien des BAG formal korrekt umgesetzt werden und auch in der Schweiz jeder mit einem positiven PCR-Test als «COVID-Hospitalisierter» erfasst wird, unabhängig von der Ursache seiner Hospitalisation. [10]

Die Vermutung wird durch die Beobachtung unterstützt, dass an Wochenenden offenbar deutlich weniger «COVID-Patienten» auf den Intensivstationen liegen. [11]

Laut aktuellem Situationsbericht des BAG für den Zeitraum vom 13.12.-19.12.2021 wurden in Woche 49 788 Personen «im Zusammenhang mit einer laborbestätigten SARS-CoV2-Infektion» hospitalisiert, in Woche 50 waren es 626 Personen. Die Symptome der im Zusammenhang mit einem positiven RT-PCR-Test hospitalisierten Personen werden seit Woche 24/2020 nur aggregiert offengelegt: Rund 5% der hospitalisierten Erwachsenen weisen keinerlei Symptome auf. Ca. 10% leiden an einem akuten Atemnotsyndrom (ARDS), ca. 40% leiden an einer Pneumonie, ca. 40% an Atembeschwerden, ca. 60% husten, etwas über 50% haben Fieber.

Laut aktuellem Situationsbericht des BAG wurden in Woche 50 im Nationalen Referenzzentrum für Influenza von 94 Proben von Patienten mit «COVID-Verdacht» lediglich in 25 Proben SARS-CoV2 nachgewiesen. Das heisst, umgekehrt wurden in 69/94 Proben (73.4%) trotz initialem «COVID-Verdacht» keine SARS-CoV2-Viren nachgewiesen. Basierend auf diesen Zahlen ist davon auszugehen, dass Atemwegsinfekte zu einem relevanten Teil durch andere/weitere Erreger bedingt sind, auf die in den Spitälern nach einem (falsch) positiven SARS-CoV2-PCR-Test wohl nicht getestet wird.

Wie steht es mittlerweile um die Behauptung, dass «Geimpfte» die «Hospitalisationen» treiben? Während Ende August synchron weltweit und auch in der Schweiz von der «Pandemie der Ungeimpften» die Rede war, scheint es diesbezüglich etwas ruhiger geworden zu sein. Wäre es möglicherweise schwierig, «doppelt Geimpfte» für einen «Booster» zu motivieren, wenn offiziell vornehmlich «Ungeimpfte» hospitalisiert würden? Der Impfstatus der auf den Intensivstationen hospitalisierten Patienten sorgte kürzlich auf dem Lokalsender Tele Züri für grössere Verwirrung. Fazit der Sendung: Es sind nicht zwei Drittel der Intensivpatienten «ungeimpft». [12]

Der Anspruch für eine verlässliche Erfassung des Impfstatus scheint in der Schweiz weder Seitens Behörden, noch Seitens Ärzteschaft da zu sein. «Impfdurchbrüche» werden seit Ende Oktober nur noch für Hospitalisierte und Todesfälle erfasst. [13]

Die Systematik wirft Fragen auf: Offenbar verlässt man sich bei den Hospitalisierten beim Dokumentieren des Impfstatus weitestgehend auf die Aussagen der Patienten und überprüft diese nicht weiter, obwohl auf dem Handy wohl einfach ein «COVID-Zertifikat» mit aktuellem Status abrufbar wäre. [14]

Was zeigen die Zahlen in anderen Ländern?

Zahlen aus Ontario zeigen, dass sich dort seit Anfangs Dezember 2021 vornehmlich «Geimpfte» infizieren. [15]

In analoger Weise belegt eine aktuelle Untersuchung von den Faröer Inseln, dass sich bei einer privaten Veranstaltung Anfangs Dezember 2021 21 von 33 Teilnehmern, alle Mitarbeiter aus dem Gesundheitswesen, mit der Omicron-Variante ansteckten und symptomatisch erkrankten. Alle 21 Erkrankten waren dreifach geimpft. [16]

Aus einem Bericht von Public Health Scotland, der am 22. Dezember 2021 publiziert wurde, geht hervor, dass «nicht geimpfte» Patienten zwischen dem 20. November und dem 17. Dezember nur für 27 % der COVID-Krankenhauseinweisungen verantwortlich waren, während die «geimpften» Patienten 73 % ausmachten.

Der Bericht bestätigt, dass es zwischen dem 13. November und dem 10. Dezember 63 COVID-Todesfälle bei «Ungeimpften», 13 Todesfälle bei «teilweise Geimpften», 251 Todesfälle bei «doppelt Geimpften» und 35 Todesfälle bei «dreifach Geimpften» gab.

Das bedeutet, dass nur 17 % der Todesfälle zwischen dem 13. November und dem 10. Dezember auf «nicht Geimpfte» und 83 % auf «Geimpfte» entfielen. [17]

In einem fundierten und mit wissenschaftlichen Quellen belegten Offenen Brief, welcher am 24. Dezember 2021 an die Präsidenten von National- und Ständerat verschickt wurde, prangert ein Juristen-Komitee an, dass Zahlen zu Hospitalisierungen und Todesfällen für das Jahr 2021 ausnahmslos im normalen Bereich lagen und keine Faktoren auf eine epidemisches resp. pandemisches Geschehen von einem relevanten Ausmass hinweisen. Die Einführung der 2G-Zertifikatspflicht und das damit verbundene Ausschliessen von Gesunden von grossen Teilen des öffentlichen und auch privaten Lebens wird als verfassungswidrig eingestuft. Die Juristen fordern die Adressaten auf, den verfassungsmässigen Zustand umgehend wieder herzustellen. Das Schreiben wurde mittlerweile von über 150 Juristen signiert. [18]

Am 6. Dezember 2021 wurde beim Internationalem Strafgerichtshof in Den Haag im Namen des britischen Volkes eine Klage wegen „Verbrechens gegen die Menschlichkeit“ gegen diverse hochrangige Personen im Zusammenhang mit den unverhältnismässigen «Corona-Massnahmen» eingereicht. In der Klage ist u.a. davon die Rede, dass Regierung und Medien die Öffentlichkeit nachweislich angelogen haben. [19]

Auch in der Schweiz wurden uns rückblickend konstant falsche Tatsachen präsentiert und auf ihnen basierend immer einschränkendere Massnahmen verhängt. Wo bleiben die Faktenchecker, die doch so gerne «Falschmeldungen» zurechtrücken? Werden die Fakten nur dann «zurechtgerückt», wenn sie nicht in das Konzept der Geldgeber der Faktenchecker passen?

Was kommt 2022 auf uns zu? Müssen wir mit erneuten Lockdowns oder «Teil-Lockdowns» rechnen, obwohl längst in fundierter Art und Weise nachgewiesen wurde, dass diese nichts bringen, sondern massiven Schaden anrichten und dass Schweden viel besser dasteht als die allermeisten europäischen Länder? [20]

Die Taskforce jedenfalls droht bereits wieder mit Schliessungen von Restaurants und allen Orten, wo in Innenräumen keine Masken getragen werden können. Apropos Masken: Wieso müssen wir und nach den Ferien nun auch alle unsere Kinder ab Kindergartenalter Masken tragen, obwohl die Studienlage mittlerweile klar belegt, dass diese mit keinerlei Nutzen verbunden sind, aber schädigen? [21]

Wie sagte Einstein einst: Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten. Wahnsinn ist wohl ebenso, wenn Menschen aufhören zu hinterfragen und blind alles erdulden.

Möge 2022 ein Jahr des Offenwerdens für neue Erkenntnisse, ein Jahr des konstruktiven Hinterfragens, ein Jahr des offenen Diskurses und ein Jahr des friedlichen Zusammentuns aller für eine Rückkehr zu vernünftigem Handeln und für eine lebenswerte menschliche Zukunft für uns und unsere Kinder werden!


[1] https://www.srf.ch/news/schweiz/belastende-coronakrise-auffallend-mehr-notfaelle-in-kinder-und-jugendpsychiatrien [2] https://nzzas.nzz.ch/hintergrund/kinderspital-zuerich-stellt-anstieg-bei-suizidversuchen-fest-ld.1611236?reduced=true

[3] https://www.pressetext.com/news/strafanzeige-gegen-die-task-force-wegen-schreckung-der-bevoelkerung.html [4] https://www.re-check.ch/wordpress/en/science-pandemic-task-force/ [5] https://www.nebelspalter.ch/geheimes-video-zeigt-ceo-marc-walder-zwang-alle-redaktionen-der-ringier-medien-weltweit-auf-regierungskurs [6] https://www.tagesanzeiger.ch/wo-steht-die-schweiz-vor-silvester-wird-die-isolation-verkuerzt-948495735347 [7] https://www.bloomberg.com/news/articles/2021-12-22/omicron-has-80-lower-risk-of-hospitalization-new-study-shows [8] https://www.cityam.com/south-africa-jubilant-as-omicron-wave-subsides-as-quickly-as-it-came-with-minimal-hospital-admissions-and-deadly-delta-killed-off/ [9] https://www.dailymail.co.uk/news/article-10339555/Two-thirds-new-Covid-hospital-patients-England-tested-positive-admitted.html?s=09 [10] https://www.dieostschweiz.ch/artikel/ein-bild-sagt-mehr-als-tausend-worte-mmxEvLA [11] https://www.infosperber.ch/gesundheit/public-health/warum-nur-halb-so-viele-covid-19-patienten-an-wochenenden/ [12] https://weltwoche.ch/daily/heilandsack-heute-ist-es-sehr-kompliziert/ [13] https://www.beobachter.ch/burger-verwaltung/chaos-in-der-statistik-bag-erfasst-impfdurchbruche-nicht-konsequent [14] https://www.medinside.ch/de/post/wie-genau-sind-die-zahlen-ueber-geimpfte-in-den-spitaelern?fbclid=IwAR0pHXwZt-M2s89RllCPzGOgYVF41-eqUZ2kYkgStGd3N1Sw5aj2c7MPI7U [15] https://mobile.twitter.com/SHomburg/status/1474291873401524249?s=20 [16] https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.12.22.21268021v1.full-text [17] https://dailyexpose.uk/2021/12/22/triple-vaccinated-still-dying-of-covid/ [18] https://juristen-komitee.ch/declaration-2g/ [19] https://dailyexpose.uk/2021/12/10/uk-team-file-complaint-of-crimes-against-humanity-with-the-international-criminal-court/ [20] https://brownstone.org/articles/more-than-400-studies-on-the-failure-of-compulsory-covid-interventions/ [21] https://brownstone.org/articles/more-than-400-studies-on-the-failure-of-compulsory-covid-interventions/