«Cui bono?» - Eine Frage, die in der «Corona-Krise» oft gestellt, aber nicht beantwortet Wurde

Aktualisiert: 30. Mai

In einer Zeit, wo die Wahrheit auf dem Kopf steht, sollten wir uns nicht nur fragen, wem die letzten zwei Jahre vornehmlich genützt haben, sondern insbesondere auch, auf welche Seite wir uns stellen möchten. Es ist Zeit, Farbe zu bekennen!


Bereits im letzten November erkannten wohl 38% der Schweizer, um was es in den letzten 2.5 Jahren wirklich ging: Sie lehnten das «COVID-Gesetz» am 28. November 2021 nach einer fundierten Situationsanalyse ab, weil sie durchschaut hatten, dass es nichts mit «Gesundheit» zu tun hatte, sondern einem willkürlichen Handeln Tür und Tor öffnen sollte. Diverse Juristen hatten ihre Bedenken geäussert, ihre Meinungen fanden in den Leitmedien keinen Platz[1]. Bereits im Zusammenhang mit der ersten Abstimmung vom 13. Juni 2021 war eine Beschwerde eingereicht worden, weil die Information der Stimmbürger zur Abstimmung nachweislich nicht die Grundsätze der Vollständigkeit, Sachlichkeit, Transparenz und Verhältnismässigkeit erfüllt hatte [2].

Wie demokratisch ist eine Demokratie, wenn die «Meinungsbildung» der Bürger im Vorfeld von Abstimmungen durch Leitmedien beeinflusst wird, welche vornehmlich die Meinung der Regierung verbreiten und die Bevölkerung so indoktrinieren? Wer von den Menschen, die am 28. November 2021 ein «JA» in die Urne legten, hatte sich eigenständig und fundiert eine Meinung gebildet? Hatten sie eine Erklärung dafür, dass das «COVID-Gesetz» bis zum 31.12.2031 in Kraft bleiben sollte? [3]

Aushebeln der Demokratie?

Die Tendenzen, welche national mit dem «COVID-Gesetz» zementiert wurden, entsprechen den gleichen Entwicklungen, welche mit einem aktualisierten Vertrag der WHO gefestigt werden sollen: Die Macht soll auf immer weniger Personen und Instanzen zentralisiert, die Souveränität der Länder weitgehend untergraben werden. [4]


Wenn in den Schweizer Leitmedien in den letzten Tagen ungewohnt grosszügig kommuniziert wird, dass die Geschäftsprüfungskommission zum Schluss gekommen sei, dass die Landesregierung im Zusammenhang mit der «Pandemie» «zu spät und unkoordiniert» gearbeitet habe [5], könnte man fast schon meinen, dass durch Aufzeigen dieser «Unfähigkeiten der nationalen Regierung» der Weg für eine «professionelle Führung» durch eine übergeordnete Instanz wie die WHO geebnet werden soll?


Der aktualisierte WHO-Vertrag, welcher in baldiger Zukunft international gültig sein soll, obwohl dies nationalen Gesetzgebungen widerspricht, soll mit einem digitalen Pass und einer elektronischen E-ID verknüpft werden [6]. Würde somit in Zukunft eine «Impfung» als obligatorisch erklärt, wäre es somit durchaus möglich, dass «Ungeimpfte» zu bestimmten öffentlichen Einrichtungen keinen Zugang mehr haben oder, falls das Bargeld als «Gefahrenquelle für das Übertragen gefährlicher Krankheitserreger» abgeschafft würde, der Zugang zum Bankkonto versperrt bliebe und so nichts mehr eingekauft werden könnte. Stimmen diese «apokalyptischen Gedanken» nicht nachdenklich?


Alles zu unserem Wohl?

Handeln übergeordnete Instanzen, wie wohlwollende Könige in Märchen, wo alle «wenn sie nicht gestorben sind, noch heute glücklich leben», können wir uns getrost zurücklehnen und blind vertrauen, dass alles «gut kommt».


Aktuelle Entwicklungen deuten leider eher darauf hin, dass es wohl nichts wird mit zurücklehnen und entspannen: Während sich die WHO noch bis vor kurzem vermeintlich kritisch gegenüber der durchgesetzten «Zero-COVID-Strategie» in Grossstädten in China äusserte [7], wo Menschen mit drakonischen Massnahmen, unter dem Vorwand, dass es ihrer Gesundheit diene, in ihren Wohnungen eingesperrt werden und aus Verzweiflung aus den Fenstern springen, möchte eben diese WHO neuerdings «nicht pharmazeutische Massnahmen» wie «Lockdowns» wieder als Massnahmen zur «Eindämmung eines Virus» in die eigenen «Guidance-Dokumente» aufnehmen [8]:

Da mittlerweile zahlreiche Studien gezeigt haben, dass eben diese «nicht pharmazeutischen Interventionen» nichts nützen, sondern im Gegenteil mit grossem Schaden verbunden sind [9][10] , stellt sich die Frage, wieso Menschen weiterhin und zukünftig noch mehr mit eben diesen Massnahmen drangsaliert werden sollen?


Das Einsperren der Bevölkerung erinnert weniger an den «lieben wohlwollenden König» eines Märchens, sondern an den bösen Zauberer, welchen der «gestiefelte Kater», gottseidank, am Ende in eine Maus verzauberte und auffrass [11].


Belgien hat aktuell bereits wieder damit begonnen, Leute, welche angeblich an «Affenpocken» erkrankt sind, in eine «Quarantäne zu versetzen» und für drei Wochen «einzusperren» [12]. In Österreich sollen Betroffene gar für vier Wochen daheim bleiben müssen [13].


Da Roche grosszügigerweise bereits einen PCR-Test entwickelt hat, welcher dabei «helfen» soll, mit Affenpocken «Infizierte» zu erkennen [14], wird sich das «Pandemie-Karrussell»

weiterdrehen, so lange sich Menschen testen lassen. Je länger die Inkubationszeit eines Virus, desto länger der Ausschluss Betroffener von der Gesellschaft.


Die Plattform «Our World in Data», welche eng mit Google zusammenarbeitet , hat freundlicherweise bereits damit begonnen, Fälle von Affenpocken systematisch aufzubereiten und allen Interessierten eine Übersicht zur Verfügung zu stellen. Besonders betroffen sind aktuell vornehmlich Länder, welche auch beim «Corona-Zirkus» an vorderster Front mitgespielt haben:

Dreimal dürfen Sie raten, von wem «Our World in Data» indirekt vornehmlich unterstützt wird [15].


Weshalb das «COVID-Narrativ» auf einem Lügenkonstrukt beruht, beschreibt Michael Yeadon, ehemaliger Leiter Forscher und Entwicklung von Pfizer, ausführlich und fundiert [16].


Internationale Bestrebungen höchst besorgniserregend

Dass die internationalen Pläne von Organisationen wie WHO, UNO und WEF und deren Einflussnahme als höchst besorgniserregend und auch als reale Gefahr für die Schweiz einzustufen sind, zeigt ein «rechtlicher Hinweis» des Vereines «WIR» vom 25. Mai 2022, welcher Pflichtlektüre für jeden Schweizer Bürger und Politiker sein sollte, unmissverständlich auf [17].


Die «Pandemie» hat unverkennbar Reiche noch Reicher gemacht und insbesondere das Portemonnaie von Firmen gefüllt, welche sich mit «Arzneimitteln» («Impfstoffen» oder «COVID-Therapeutika»), Diagnosetests oder sonstiger «Unterstützung» am «Pandemiegeschehen» beteiligt haben. Es ist längt klar, wer in den letzten 2.5 Jahren profitiert hat und wer nicht. Somit wäre die Frage «Cui bono?» beantwortet.


Wer einmal realisiert hat, um was es aktuell und seit längerem geht, und mit welchen Konsequenzen die Pläne globaler Organisationen, deren Vorsitzende nie rechtsmässig gewählt wurden, verbunden sind, wird am Ende nicht darum herumkommen, sich die Frage «Qui ego servio?» zu stellen.


Jeder wird sich bald dazu bekennen müssen, auf welche Seite er sich stellen und wem er dienen möchte. Es wird nicht mehr möglich sein, eine «Zwischenposition» einzunehmen oder hinter verhaltener Hand «ein bisschen kritisch» zu sein.


«Wer Unrecht, dass ihm zugefügt wird, schweigend hinnimmt, macht sich mitschuldig», so ein Zitat von Mahatma Gandhi.

Millionen von Menschen haben erkannt, um was es wirklich geht

Weltweit haben Millionen von Menschen erkannt, um was es geht: Die Wahrheit steht auf dem Kopf. «Solidarisch» ist nur, wer sich entsprechend den Weisungen der Leitmedien verhält. Die «Lüge» ist zur «neuen Wahrheit» geworden. Die von mächtigen Institutionen gesponserten «Faktenchecker» sagen uns, was «richtig» und was «falsch» ist. Wie sagte ein Zuhörer bei einer Montagskundgebung in Winterthur im Januar 2022 so schön: «Es ist ganz einfach, man muss bei allem, was in den Leitmedien steht und verkündet wird, vom Gegenteil ausgehen.»


Ich wünsche allen, die bis jetzt lediglich im Versteckten ihre Meinung kundgetan haben, ein starkes Rückgrat und viel Mut dabei, dies zukünftig vermehrt auch öffentlich zu tun!


Wir haben nicht viel zu verlieren, wenn wir es tun. Wir, insbesondere unsere Kinder, haben aber immens viel zu verlieren, wenn wir es unterlassen! Ein guter Start ist, die Petition für den Stop des WHO-Vetrages zu unterschreiben: https://lifepetitions.com/petition/stop-tedros-who-pandemic-treaty . Danke!

Quellen: [1] https://www.declaration-juristes.ch/d/publikationen/

[2] https://www.pressetext.com/news/beschwerde-gegen-covid-19-abstimmung-vor-bundesgericht.html

[3] https://www.plaedoyer.ch/artikel/artikeldetail/covid-gesetz-gilt-bis-2031/

[4] https://www.welt.de/politik/deutschland/plus238890181/Kuenftige-Pandemien-Weitet-die-WHO-ihre-Macht-aus.html?icid=search.product.onsitesearch

[5] https://www.srf.ch/news/schweiz/pandemie-in-der-schweiz-gpk-bericht-bundesrat-hat-die-coronakrise-zu-beginn-verschlafen

[6] https://brownstone.org/articles/the-who-treaty-is-tied-to-a-global-digital-passport-and-id-system/

[7] https://www.bbc.com/news/59882774

[8] https://brownstone.org/articles/the-who-changes-guidelines-to-favor-lockdowns/

[9] https://tkp.at/2021/01/11/stanford-studie-mit-top-medizin-wissenschaftler-ioannidis-zeigt-keinen-nutzen-von-lockdowns/?fbclid=IwAR04k8OgxJJC1_gA5ACZ9NdWmtQBXDhntPM8f1skcvZXZCTqmVTEL69jnJI

[10] https://brownstone.org/articles/more-than-400-studies-on-the-failure-of-compulsory-covid-interventions/

[11] https://www.rbb-online.de/maerchenfilm/archiv/gestiefelte_kater/_der_gestiefelte_kater.html

[12] https://www.lifesitenews.com/news/belgium-mandates-21-day-quarantine-for-people-who-test-positive-for-monkeypox/

[13] https://www.wochenblick.at/politik/4-wochen-isolation-ohne-kinder-haustierkontakt-so-irre-reagiert-rauch-auf-affenpocken/

[14] https://www.bnnbloomberg.ca/roche-develops-new-tests-to-help-scientists-track-monkeypox-1.1770567

[15] https://report24.news/angstporno-statistik-seite-our-world-in-data-fuegt-affenpocken-als-pandemie-hinzu/?feed_id=16657

[16] https://doctors4covidethics.org/the-covid-lies/

[17] https://www.katischepis.ch/post/brief-3-von-christian-oesch-hat-heute-in-bundesbern-eingeschlagen